Über die WRG

Die Wiener Rechtsgeschichtliche Gesellschaft (WRG) wurde am 9. März 1976 gegründet. Ihr Ziel ist es, ein Gesprächsforum zu schaffen, auf dem die verschiedenen rechtsgeschichtlichen Disziplinen zu Wort kommen sollen. Vor allem aber will die Vereinigung einen lebendigen Kontakt zwischen den Lehrenden, den Studierenden und sonst an der Rechtsgeschichte Interessierten außerhalb der üblichen Universitätsveranstaltungen herstellen. Dazu dient die Veranstaltung von Vorträgen, Symposien und Exkursionen sowie die Unterstützung wissenschaftlicher Veröffentlichungen.

Die Gesellschaft hat derzeit mehr als 300 Mitglieder.

Pro Jahr finden ca. sieben Vorträge statt, in der Regel dienstags um 19.00 Uhr im Dachgeschoß des Juridicum.

Die Vorträge sind öffentlich, die Teilnahme verpflichtet zu nichts. Studierende der Rechtswissenschaften und der Geschichte sind ebenso willkommen wie AbsolventInnen und alle anderen an der Rechtsgeschichte Interessierte!

Neuer Forschungspreis für rechtsgeschichtliche Arbeiten

Forschungspreis PRAEMIUM HERBERT HOFMEISTER

Ausgezeichnet werden hervorragende Forschungsarbeiten (bevorzugt von Nachwuchswissenschafter*innen), die thematische Bezüge zu jenen Interessen aufweisen, die Herbert Hofmeister in der Rechtsgeschichte sowie in anderen juristischen Grundlagenfächern gepflegt hat.

Der PRAEMIUM HERBERT HOFMEISTER-Preis ist von Frau Notarin Mag.a Isabella Pouzar-Hofmeister gestiftet und wird – bis auf Weiteres – alle zwei Jahre vergeben. Die Verleihung des Preises ist im Rahmen des 45. Deutschen Rechtshistorikertags am 14. bis 18. September 2026 im Juridicum Wien geplant.

Ausschreibung Forschungspreis PRAEMIUM HERBERT HOFMEISTER